neue deutsche Filmgesellschaft mbH

Geschichte

Der erste Film der ndF:

Die ndF: (neue deutsche Filmgesellschaft mbH) ist eine der größten unabhängigen Filmproduktionsgesellschaften Deutschlands. Der Firmenhauptsitz befindet sich in Unterföhring bei München, weitere Dependancen sind in Berlin und Hamburg. Neben Fernseh- und Kinofilmen sowie TV-Serien umfasst das Produktportfolio auch internationale Co-Produktionen.

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1947 von Regisseur Harald Braun und den Drehbuchautoren Jacob Geis und Wolf Schwarz. Die Lizenz zur Produktion von Filmen wurde von dem Interims-Regierungsfunktionär Erich Pommer erteilt, nach dem zweiten Weltkrieg oberster Filmoffizier der Militärregierung in der amerikanischen Besatzungszone. Die erste Produktion „Zwischen Gestern und Morgen“ entstand unter der Regie des Gründers Harald Braun mit Hildegard Knef und Viktor de Kowa in den Hauptrollen. 1985 inszenierte die ndF: die Serie „Das Erbe der Guldenburgs“, die zu einer der beliebtesten TV-Produktionen der deutschen Geschichte wurde. Über die Zeit hat das Unternehmen sich einen festen Stand in der Filmindustrie erarbeitet. Zu den größten Erfolgen zählen Produktionen wie „Alle meine Töchter“, „Samt und Seide“, „Freunde fürs Leben“ und „Forsthaus Falkenau“.

 

Die ndF: war bis April 2003 Teil der Kirch Gruppe, danach erwarben die geschäftsführenden Gesellschafter Claudia Sihler-Rosei und Hansjörg Füting gemeinsam mit der Familie Schwarz und anderen Partnern die Unternehmensanteile. Im September 2015 traten Eric Welbers und Matthias Walther der Geschäftsführung bei. Heute liefert die ndF: Fernsehfilme und Serienhits wie „Der Bergdoktor“, „Die Bergretter“ und „Um Himmels Willen“. 

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